Die Highlights 2022

Wir blicken auf ein ereignisreiches 2022 zurück und freuen uns, dass es ein gutes Jahr für die Bartgeier in der Schweiz war. Lassen Sie uns mit einigen Highlights das Bartgeierjahr Revue passieren und zum Abschluss mit einem Video eine Auswahl von zugesandten Bartgeierbeobachtungen geniessen:

  • 21 wildgeschlüpfte Bartgeier - Mit 21 erfolgreichen Bruten sind seit der ersten Auswilderung 138 wildgeschlüpfte Bartgeier in der Schweiz ausgeflogen, mehr als in jedem anderen Alpenland>>.
  • Bartgeier gerettet - Leider gab es 2022 keine Auswilderung im gewohnten Rahmen. Dafür ist es uns gelungen, das schwer verunfallte Weibchen Donna Elvira rechtzeitig zurückzufangen, wieder gesund zu pflegen und erneut auszuwildern>>.
  • Schutz vor Kollisionen - Wir haben ein Modell entwickelt, das zeigt, wo Bartgeier besonders häufig fliegen. Das Modell hilft bei der Standortplanung von Windenergieanlagen das Unfallrisiko für Bartgeier minimal zu halten>>.
  • Ein Preis für die Stiftung - Der Anerkennungspreis der Bündner Regierung für unsere Arbeit hat uns ausserordentlich gefreut. Der Kanton Graubünden beherbergt heute die meisten Schweizer Bartgeier.
  • 380 Beobachtungen - Soviele Beobachtungen zu Bartgeiern haben uns Melder und Melderinnen 2022 geschickt. Damit leisten sie einen wertvollen Beitrag dazu, dass wir die Entwicklung der Bartgeierpopulation überwachen können. Der Film am Ende der Aufzählung zeigt einige der sehr gelungenen Aufnahmen.
  • Freiwillige unterstützen die Bartgeier - Beim jährlichen Bartgeierzähltag haben zahlreiche Freiwillige nach Bartgeiern Ausschau gehalten. Dank ihrem wertvollen Einsatz helfen sie uns, den Bartgeierbestand überwachen zu können.
  • Unser Jahresbericht im neuen Kleid - Zu unserem 30jährigen Jubiläum haben wir den Jahresbericht neu gestaltet. Er liefert nun noch mehr Informationen und attraktive Bilder.
  • Immer mehr Bartgeierfans - Aktuell verfolgen mehr als 4000 Abonnenten und Abonnentinnen unseren Newsletter. Wir freuen uns sehr über dieses grosse Interesse!
  • 7 Patenschaften & viele Spenden -  Unsere Arbeit wäre ohne die vielen Spenderinnen und Spender nicht möglich. 7 Personen unterstützun uns zudem mit Namenspatenschaften. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! 

Wir hoffen, dass wir auch im Jahr 2023 auf Ihren Unterstützung zählen können und freuen uns über jede Spende>> (neu auch via TWINT).

Bartgeierbeobachtungen 2022: Die Highlights im Video

Jedes Jahr melden uns viele Menschen ihre Beobachtungen von Bartgeiern. Unsere Praktikantin Carla Dietze hat mit einer Auswahl der schönen und spannenden Bilder ein Video für Sie produziert:

Aktuellste Beiträge

  • Geschichtsforschung mit Bartgeiern
    Ein aus Gräsern und Zweigen gefertigter Schuh aus dem 14. Jahrhundert und die Reste eines Korbes aus dem 19. Jahrhundert. Dies sind nur einige der his...
  • Bartgeier zieren neue 1000er Note
    Das sind freudige Nachrichten! Einst war der Bartgeier als blutrünstiger Lämmergeier verrufen, und schon bald ziert er die grösste Schweizer Banknote....
  • Gaia in Österreich & Deutschland
    Ihren ersten Winter verbrachte das junge Weibchen Gaia noch in der Schweiz. Sie hielt sich mehrheitlich in den den Kantonen Fribourg, Wallis und Bern ...
  • Fredueli nun verpaart
    Über Fredueli gibt es immer wieder Neues zu berichten. In den vergangenen Jahren besuchte er regelmässig den Auswilderungsplatz in der Melchsee-Frutt,...
  • Marco ist wohlauf
    Marco sollte eigentlich 2023 in Melchsee-Frutt ausgewildert werden. Leider entwickelte dieses junge Männchen keinerlei Scheu vor Menschen und musste z...
  • Der Zentralschweiz treu
    Lange waren wir nicht sicher, ob es Johannes nach seiner zweiten Auswilderung gut geht. Seinen GPS Sender, hat er nur ein paar Monate nach der erneute...
  • Helfen Sie mit!
    Wer hätte das gedacht? Lange waren die Bartgeier aus den Alpen verschwunden. Doch heute, fast 35 Jahre nach der ersten Auswilderung in der Schweiz, br...
  • Bartgeierbücher zu Weihnachten
    Im tiefsten Winter sind die Chancen, Bartgeier zu sehen, gering. Der Zugang zu den hohen Bergtälern ist schwierig, die Tage sind kurz, oft verhüllt Ne...