Bilderblog 2020

  • Herzlichen Dank!

    Die Auswilderungs-Saison ist fast zu Ende. Luzerna und Fortunat machen immer längere und grössere Streifzüge und sind bald selbstständig.

  • Wie weit fliegen sie schon?

    Die gute Entwicklung der beiden Junggeier zeigt sich auch dadurch, dass sie immer weiter weg fliegen und sie für längere Zeit am Henglihang wegbleiben. Die GPS-Daten verraten uns jeweils später, wo die Junggeier überall durchgeflogen sind.

  • Jedem Bartgeier sein Bleichmuster

    “Wie könnt ihr die Bartgeier so schnell und einfach auseinanderhalten?” Dies ist eine der Fragen, die uns am Infostand immer wieder gestellt wird.

  • Vogelwelt am Henglihang

    Natürlich leben nicht nur Bartgeier am Henglihang. Bisher haben wir über Steinböcke, Murmeltiere, Schlangen und Amphibien berichtet.

  • Knochenbrecher

    Bartgeier sind am Ende der Nahrungskette und räumen auch noch die letzten Reste von toten Tieren weg, nämlich die Knochen, auch wenn der Rest des Kadavers von anderen Aasfressern genutzt wurde und alles Fleisch weg ist.

  • Endlich in Ruhe fressen

    Heute Morgen ist Luzerna früh ausgeflogen und fand schon nach wenigen Minuten das frisch ausgelegte Futter.

  • Luzerna ist zurück

    Wir haben Luzerna seit Sonntagnachmittag nicht mehr gesehen. Nachdem Fredueli sie im Flug immer wieder spielerisch attackiert hatte, ist sie hinter dem Grat verschwunden.

  • Jäger und Aasfresser

    Die Murmeltiere waren heute sehr aktiv und haben bei jedem Vogel, der geflogen ist, einen Luftalarm «gepfiffen». Vielleicht reagierten sie aufgrund der Schneedecke so vorsichtig, durch die sie gut sichtbar für Beutegreifer aus der Luft waren.

  • Es schneielet, es beielet

    Obwohl sich die Schneeflocken bereits am Vorabend angekündigt hatten, war die Überraschung heute Morgen doch einigermassen gross, als eine ca. 5 cm hohe Schneedecke das Tal ganz in Weiss kleidete.

  • Das steinige Fundament des Bartgeier-Lebensraumes

    Bartgeier sind untrennbar mit den Bergen verknüpft. Dieses steinige Fundament des Bartgeier-Lebensraumes, das auch einer Vielzahl anderer Lebewesen eine Heimat bietet, birgt in sich selber äusserst spannende Geschichten.

  • Landen will gelernt sein

    Fortunat ist mittlerweile ein sehr guter Flieger, welcher auch auf kleinen Felsvorsprüngen in steilen Felswänden landen kann. Doch nicht alle Landungen sind perfekt und beide Junggeier müssen noch üben.

  • Gemeinsam fliegen

    Luzerna und Fortunat verstehen sich noch immer sehr gut, oft fliegen oder schlafen sie aber an verschiedenen Orten. Heute Vormittag ist Luzerna zum ersten Mal in der Auswilderungs-Nische gelandet und kurz später ist Fortunat auch dahingeflogen.

  • Film-Aufnahmen

    Das Bartgeier Projekt wurde dieses Jahr gleich von zwei Filmteams dokumentiert und begleitet. Zum einen vom Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

  • Ortung über Funk

    Beide Junggeier sind heute sehr viel geflogen und immer wieder hinter den Bergen und Kreten verschwunden.

  • Vorbeiflug beim Überwachungscontainer

    Normalerweise befliegen die Bartgeier den südlich exponierten Hang, welcher auch die beste Thermik und somit die besten Voraussetzungen zum Fliegen bietet

  • Schneller Fredueli

    Fredueli war auch heute fast den ganzen Tag zu beobachten.

  • Ausflüge und alte Bekannte

    Nachdem Fortunat und Luzerna gestern mehrere Stunden nicht zu sehen waren, interessiert es uns natürlich sehr, wo sie durch geflogen sind.

  • Viel Betrieb am Infostand

    Bei schönem Bergwetter war der Infostand dieses Wochenende sehr gut besucht. Gestern Samstag konnten die beiden Bartgeier fast immer beobachtet werden.

  • Baden und Trinken

    Nach den letzten Regentagen fliesst wieder Wasser in den Bächen am Henglihang. Nun, da die jungen Bartgeier fliegen, stellen die Bergbäche oder auch Wasserpfützen, die sich in den Felsen bilden, erreichbare Wasserstellen dar.